Therapie und Spass - das ist das Ziel !



Mit Geschichten und Spielen wird die aktuelle Situation erkundet. Mit Spiel und Spass werden entdeckte Blockaden

gelöst. Ein jedes Kind (ein jeder Mensch) ist etwas Einzigartiges. Je nachdem, ob es ein eher

zurückhaltendes Kind ist oder ein eher lebhafteres, ob Baby, Kleinkind, Kind oder Jugendlicher - all diese Faktoren

haben Einfluss auf die Vorgehensweise.


Ganz wichtig für das Kind ist, dass es in dieser Therapie nichts tun muss. Es gibt keine Zwänge, keine Bewertungen.

Der aktuelle Zustand wird erfasst und an den störenden Anteilen wird gearbeitet. Eine, wenn manchmal auch kleine,

Willensbereitschaft etwas verändern zu wollen, ist aber Voraussetzung für eine gute Zusammenarbeit.


Babies/Kleinkind: hier wird oft mit dem sogenannten Surrogat gearbeitet, d.h. der Muskeltest wird am begleitenden

Elternteil angewendet.


Spielgruppen-/Kindergartenkinder: oftmals lässt sich bei diesen Kindern der Muskeltest anwenden. Eine wirklich

spannende Entdeckung wie der Arm hält - oder eben nicht.


Schulkinder/Jugendliche: fragen Sie Ihr Kind / Ihren Teenager, ob sie/er alleine in die Sitzung kommen möchte.

Oftmals kommen sie gerne in einer Erstsitzung in Begleitung, aber dann gerne allein.


Let's have fun!